Best Practice: Angelika Express

Leider auch schon einige Zeit her, aber ein schönes Beispiel für gelungenes Crowd Funding in der Musik.

Die Musik-Gruppe Angelika Express hat 2008 die „Angelika-Aktie“ ausgerufen, um ihr Album „“Goldener Trash“ zu finanzieren. Innerhalb des ersten Tages war das Projekt bereits zu 70% finanziert, zum Schluss der Aktion zweifach „überzeichnet“.

http://angelika-express.de/die-angelika-aktie/

Leider sind nach Abschluss der Aktion kaum noch Social Media Aktivitäten nach zu recherchieren. Die Facebook-Seite der Band hat aktuell 686 Freunde. Genau wie bei dem Best Practice Beispiel von Verity waren auch hier die Meldungen über Blogs (Bsp. taz-Blog) und Fernsehberichte (ZDF Mittagsmagazin auf Youtube) hilfreich, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen.

Band-Website, Band-Blog, Facebook & Twitter alleine bringen sicherlich noch keine Reichweite. Die Aufmerksamkeit kommt meistens über die klassischen Medienverträge (TV, Print, Online), weil sie bereits eine Reichweite aufgebaut haben, von denen genau solche Projekte profitieren können. Wenn erst einmal die Aufmerksamkeit da ist, heißt es aber über Social Media-Plattformen die Fans und Interessenten weiter zu informieren und an das jeweiligen Projekt zu binden.

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Ein Gedanke zu „Best Practice: Angelika Express

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