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Best Practice: Bulungi – Hilfe für Kinder in Uganda e.V.

Hier ein erstes Beispiel für gelungenes Crowd Funding für humanitäre Projekte.

Bulungi – Hilfe für Kinder in Uganda e.V. setzt sich in Form von Patenschaften und Projekten für Kinder in Uganda ein – und das für mittlerweile 12 Kinderheime bzw. sogenannte „Foster Families“ sowie eine Schule, die durch zwei Partnerorganisationen vor Ort betreut werden.

Bulungi hat schon 15 Projekte erfolgreich über Betterplace finanziert, ein aktuelles Projekt ist derzeit zu 50 % erfüllt.

http://www.bulungi.de/

Die Projekte bei Bulungi sollen die Kinderheime unterstützten, es soll eine Verbesserung des Lebensstandards erreicht werden. Manche Projekte betreffen auch nur einzelne Kinder und Jugendliche, um ihnen die Schulbildung oder Ausbildung bzw. auch ein Studium zu ermöglichen, sofern hier keine Paten einspringen können.

http://de.betterplace.org/organisations/ugandakids

Auf Betterplace selbst werden die Projekte genau beschrieben und auch die Umstände, wie es dazu kam, das Projekt ins Leben zu rufen. Darüber hinaus werden Fortschritte auf Betterplace bekannt gegeben, genauso wie sich hier meistens auch Fürsprecher und Projektbesucher finden, die das Projekt aus persönlicher Sicht genauer erörtern und empfehlen können.

Zusätzlich werden die Projekte auch auf der Homepage von Bulungi beschrieben und alle Paten und Vereinsmitglieder werden, so fern nicht anders gewünscht, per E-Mail auf die Projekte und die Fortschritte aufmerksam gemacht.

Auch nach Abschluss der Projekte wird etwas über den Ausgang des Projektes berichtet, meist auch anhand einer Fotodokumentation und Dankesworten aus Uganda.

Durch diese Aktionen fühlen sich die Spender eingebunden und sind auch gerne bereit in Zukunft Bulungi nach den eigenen Möglichkeiten zu unterstützen.

Dieses Best Practice Beispiel zeigt, wie man auch durch viele kleine Spenden etwas erreichen kann, nämlich in dem man den Gesamtbedarf der Projekte in kleine, überschaubare Teile bzw. Positionen stückelt. Somit weiß man als Spender genau, wofür man gespendet hat. Sobald ein Teilbedarf vollständig finanziert ist, wird dieser schon von Betterplace ausgezahlt. Außerdem zeigt das Beispiel, dass man auch nach Beendigung des Crowd Fundings noch Informationen über den Ausgang des Projektes teilen sollte, damit die Spender auch in Zukunft bereitwillig spenden.